Jun
20
2010
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| Die internationale Abstimmung, die den kommerziellen Walfang legalisieren könnte, ist nur wenige Tage entfernt. 650.000 von uns haben die Petition zum Schutz der Wale unterzeichnet und ein Avaaz Team ist vor Ort, um sicherzustellen, dass unsere Stimmen gehört werden Lassen Sie uns einen letzten Schub starten, um 1 Million Unterschriften zu erreichen. Petition unterzeichnen Dank der Protestwelle von 650.000 Avaaz-Mitgliedern, zusammen mit Partnerorganisationen überall auf der Welt, haben viele Regierungen zugesichert, gegen den Antrag zu stimmen. Immer, wenn weitere 100.000 Leute die Wal-Petition unterzeichnet hatten, wurde sie erneut an die IWC und die Schlüsselstaaten übergeben – und einige, wie Neuseeland, haben sich bei all den Unterzeichnern bedankt. Aber der Druck von der anderen Seite ist unnachgiebig – und nun besteht die Gefahr, dass andere Ländern, besonders in Europa und Lateinamerika, sich der Stimme enthalten – oder dem Antrag sogar zustimmen. Die Wahl kann so oder so ausgehen. Der Druck der Bürger ist unsere größte Hoffnung. Schließlich war es eine explosive weltweite Bürgerbewegung, die in den 1980ern zu jenem Verbot des kommerziellen Walfangs führte, das wir jetzt zu schützen versuchen. Wenn die Internationale Walfang-Kommission jetzt am 22. Juni in Mexiko zusammentritt, müssen wir dafür sorgen, dass sie von den Stimmen der Welt begrüßt wird: https://secure.avaaz.org/de/whales_last_push/?vl Nachdem das globale Verbot des globalen Walfangs erstmals umgesetzt wurde, sackte die Zahl der getöteten Wale von 38.000 auf ein paar Tausend pro Jahr. Ein Zeugnis für die Kraft der Humanität, und ein Zeichen, weiterzugehen. Lassen Sie uns auf unserem Weg, den anderen Krisen des modernen Zeitalters zu begegnen, dieses Vermächtnis des Fortschritts in Ehren halten – indem wir uns jetzt zusammenschließen, um unsere majestätischen und intelligenten Nachbarn auf diesem fragilen Planeten zu schützen. Voller Hoffnung, Ben, Ben M, Maria Paz, Benjamin, David, Luis, Ricken, und das gesamte Avaaz-Team P.S.: Trotz des Verbots haben Japan, Norwegen und Island weiter Walfang betrieben – und üben nun Druck auf das IWC aus, die Vorlage so schwammig wie möglich zu gestalten. Es wurde berichtet, dass Japan – in Erwartung der Genehmigung, mehr Wale als je zuvor fangen zu können – sein bislang größtes Walfangschiff gekauft hat.
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