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Mikroben vernichten Öl im Golf von Mexiko |
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PresseNews
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Geschrieben von: BernerZeitung
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| | Eine neu entdeckte Mikrobenart hat laut Forschern Ölschwaden von der Grösse Manhattans in den Tiefen des Golfs von Mexiko vernichtet. 50 Prozent des Öls ist jedoch immer noch vorhanden. Die Mikroorganismen wurden offensichtlich durch die Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» im April angeregt. Die sogenannten Proteobakterien könnten Kohlenwasserstoffe schneller als angenommen abbauen, schreiben US-Forscher im Fachmagazin «Science». Dabei verringerten sie - anders als die meisten bekannten Öl-zersetzenden Bakterien - den vorhandenen Sauerstoff nicht in bedeutendem Ausmass. Bereits zwei Wochen nach dem Abdecken des leckgeschlagenen Bohrlochs Mitte Juli seien die untersuchten Ölschwaden nicht mehr nachweisbar gewesen, sagte Terry Hazen vom Lawrence Berkeley National Laboratory gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei jedoch ein Phänomen namens Meeresschnee aufgetreten, das darauf hingedeutet habe, dass sich die Mikroben an den Kohlenwasserstoffen gütlich getan hätten. Auch heute gibt es laut den Forschern keine Anzeichen mehr für den untersuchten Ölschwaden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass von den 4,9 Millionen Fass Rohöl, die nach der Explosion der BP-Bohrinsel ins Meer geflossen sind, nichts mehr übrig ist. Schätzungen der US-Regierung von Anfang August zufolge sind 50 Prozent des Öls aus dem Golf verschwunden, der Rest baut sich demnach rasch ab.
(mt/sda) |
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Haie sind keine Menschenfresser! Menschen gehören nicht zum Beuteschema von Haien. Nie wurde ein Mensch „gefressen". Tödliche Verletzungen durch Haie (weltweit weniger als 10 pro Jahr) ergeben sich durch Bissverletzungen aufgrund von Verwechslungen, Unfällen oder Belästigung der Tiere. "sharks don't eat people but people eat sharks" Dr. Folkart Schweizer Haie sind wilde Tiere aber keine skrupellosen Monster! Die Knorpelfische sind perfekt an ihre Umwelt angepasste Raubtiere. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fischen. Weisse Haie bevorzugen auch Robben und ähnliche Meeressäugetiere wegen des kalorienreichen Fleischs dieser Spezies.
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Paul und seine intelligenten Artgenossen |
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PresseNews
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Geschrieben von: Petra
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| | Krake Paul, ein Octopus vulgaris, verblüffte während der Fussball-WM die Fans in aller Welt. Mit seinen Tipps weckte er auch das Interesse an seinen Artgenossen, die voller Überraschungen sind. Lange galt der Tintenfisch als Tier, das vom Instinkt gesteuert wird, wie ein Roboter handelt und weder über Bewusstsein noch Intelligenz verfügt.
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Aufruf für die Wale wurde gehört |
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PresseNews
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Geschrieben von: Petra
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| | Avaaz.org meldet: Unser Aufruf für die Wale wurde gehört!  Der Vorschlag zur Legalisierung der kommerziellen Waljagd ist gescheitert! In wenigen Wochen haben wir die weltweit größte Petition für den Walschutz auf die Beine gestellt. Über 1,2 Millionen von uns haben unterzeichnet, und die Petition wurde direkt an ausschlaggebende Delegierte der Internationalen Walfangkommission (IWC) überreicht. Schlussendlich wurde das 24-jährige Walfang-Moratorium aufrecht erhalten. Die Walfang-Lobby versuchte den vermeintlichen Kompromiss,
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Als wär's ein Stück von ihr |
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PresseNews
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Geschrieben von: Markus C. Schulte von Drach
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| | Die Männchen vieler Tiefsee-Anglerfische geben ihr eigenes Leben auf und werden Teil eines Weibchens - im wahrsten Sinn des Wortes.
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Walfangverbot - Schlussabstimmung |
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PresseNews
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Geschrieben von: Petra
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| | Die internationale Abstimmung, die den kommerziellen Walfang legalisieren könnte, ist nur wenige Tage entfernt. 650.000 von uns haben die Petition zum Schutz der Wale unterzeichnet und ein Avaaz Team ist vor Ort, um sicherzustellen, dass unsere Stimmen gehört werden Lassen Sie uns einen letzten Schub starten, um 1 Million Unterschriften zu erreichen. Petition unterzeichnen
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Korallen sollen durch Transplantation gerettet werden |
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PresseNews
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Geschrieben von: Petra
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| | Wissenschafter der University of Rhode Island in Kingston in den USA haben eine Methode entwickelt, die sie für die ideale Rettung von absterbenden Riffen halten: Sie transplantierten gesunde Kolonien auf die bedrohten Stellen. Das Ergebnis wurde in der aktuellen Ausgabe des Journals "Restoration Ecology" publiziert: Die Überlebensfähigkeit und auch das Wachstum wurden deutlich verbessert. Testobjekt war die Steinkoralle Acropora palmata, die aufgrund ihrer Verästelungen auch Elch- geweihkoralle genannt wird.
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