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Schutz für das Sylter Außenriff |
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PresseNews
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Geschrieben von: Petra
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| | Obwohl von der Bundesregierung bei der EU als “Natura 2000-Schutzgebiet“gemeldet, findet im Sylter Außenriff täglich zerstörerische, wirtschaftliche Nutzung statt. In diesem ausgewiesenen Meeresschutzgebiet wird nicht nur Sand und Kies abgebaut. Zusätzlich durchpflügen Fischereiflotten mit Grundschleppnetzen den Meeresboden dieses artenreichen Steinriffs. Außerdem gefährdet die Stellnetzfischerei vor allem in den Sommermonaten das Überleben der Schweinswale, für die das Sylter Außenriff ein Rückzugsgebiet sein soll. Greenpeace hatte sich im Sommer 2008 entschlossen, im Sylter Außenriff hunderte Natursteine zu versenken. Die tonnenschweren Felsbrocken wirken wie ein Schutzschild und sollen zerstörerische Aktivitäten verhindern. Die Versenkungsgebiete finden sich jetzt auch in den aktuellen Seekarten der deutschen Nordsee wieder. Fischer, die ihren Beutezug planen, werden diese Gebiete meiden – das Sylter Außenriff hat den Schutz bekommen, den es verdient.
Weitere Infos |
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Meeresschutz durch bewußten Fischgenuß |
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Schon gewusst?
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Geschrieben von: WWF
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| | Fische und andere Meeresfrüchte sind beliebte und gesunde Bestandteile unseres Speiseplans. Dementsprechend groß sind der Konsum und die wirtschaftliche Bedeutung des Wirtschaftszweigs Fischerei. Doch die langjährige Übernutzung der einst so fischreichen Meere hat dazu geführt, dass mittlerweile achtzig Prozent der Fischbestände weltweit von Überfischung bedroht sind.
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Rettungsplan zum Schutz des Thunfisches |
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PresseNews
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Geschrieben von: Avaaz.org
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| | Der rote Thunfisch ist vom Aussterben bedroht. Diese majestätischen Fische stehen im Zentrum der maritimen Nahrungskette – ohne sie könnte das ozeanische Ökosystem zusammenbrechen. Aber ein entscheidendes Gipfeltreffen, das heute beginnt, könnte unsere Chance auf einen dringend nötigen Rettungsplan sein – mit einer globalen Protestwelle.
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Ein Schutzplan gegen das Artensterben |
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PresseNews
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Geschrieben von: Avaaz.org
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| | Können wir das Artensterben aufhalten? Es gibt nur noch 300 Nördliche Glattwale, und 99% der Blauwal-Population wurde ausgelöscht.
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Zur Gorgonienhaltung gehört nicht nur die angenehme Betrachtungsweise, sondern sich auch mit den unangenehmen Begleiterscheinungen zu beschäftigen.
Gorgonien können auch krank werden, und zwar durch einen Pilz aus der Gattung der Schimmelpilze. Aspergillus sydowii Dieser Pilz hat es geschafft in der Karibik ganze Bestände von Gorgonien auf mehreren Quadratkilometern zu vernichten. Man kann sich auch diesen Pilz ins Aquarium einschleppen, durch z.B. frisch importierte Tiere. Ob dieser Schimmelpilz auch Stein- oder andere Weichkorallen befällt, ist noch nicht hinreichend erforscht. Auf bestimmten Schwämmen ist er aber schon nachgewiesen worden.
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Mikroben vernichten Öl im Golf von Mexiko |
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PresseNews
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Geschrieben von: BernerZeitung
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| | Eine neu entdeckte Mikrobenart hat laut Forschern Ölschwaden von der Grösse Manhattans in den Tiefen des Golfs von Mexiko vernichtet. 50 Prozent des Öls ist jedoch immer noch vorhanden. Die Mikroorganismen wurden offensichtlich durch die Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» im April angeregt. Die sogenannten Proteobakterien könnten Kohlenwasserstoffe schneller als angenommen abbauen, schreiben US-Forscher im Fachmagazin «Science». Dabei verringerten sie - anders als die meisten bekannten Öl-zersetzenden Bakterien - den vorhandenen Sauerstoff nicht in bedeutendem Ausmass. Bereits zwei Wochen nach dem Abdecken des leckgeschlagenen Bohrlochs Mitte Juli seien die
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Haie sind keine Menschenfresser! Menschen gehören nicht zum Beuteschema von Haien. Nie wurde ein Mensch „gefressen". Tödliche Verletzungen durch Haie (weltweit weniger als 10 pro Jahr) ergeben sich durch Bissverletzungen aufgrund von Verwechslungen, Unfällen oder Belästigung der Tiere. "sharks don't eat people but people eat sharks" Dr. Folkart Schweizer Haie sind wilde Tiere aber keine skrupellosen Monster! Die Knorpelfische sind perfekt an ihre Umwelt angepasste Raubtiere. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fischen. Weisse Haie bevorzugen auch Robben und ähnliche Meeressäugetiere wegen des kalorienreichen Fleischs dieser Spezies.
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