Herzlich willkommen auf seewasserlexikon.de
Viele werden sich gefragt haben, wo das Seewasserlexikon geblieben ist? Nun, hier ist es! 
Wie man sieht, wurde das Layout völlig überarbeitet, aber der größte Unterschied zu vergangenen Tagen basiert auf der Kooperation, und somit auch Integration, in das Meerwasserwiki.
Von diesem Zusammenschluss profitieren beide Projekte in großen Umfang. Neue Beiträge sind hinzugekommen, völlig neue Themen ebenfalls. So ist es zwar nach wie vor das Seewasserlexikon, aber auch eine Plattform, die sich mit vielen weiteren Themen rund um das Thema Meerwasser beschäftigt.
Die Zahl der teilnehmenden Menschen an diesem Projekt ist gestiegen. Jeder hat jetzt die Möglichkeit selbst Beiträge online zu verfassen, Kommentare und Ergänzungen zu schreiben und Bilder einzustellen. Sogar die Möglichkeit Videoclips zu integrieren, wurde ermöglicht.
In dem Zusammenhang sind wir immer auf der Suche nach Bild, Video und Textmaterial zu verschiedenen Themen der Meerwasseraquaristik
Wir sind uns sicher, dass alle, die das Seewasserlexikon seit vielen Jahren kennen, dieses neue Projekt auch weiterhin als eine Anlaufstelle für bekannt gute Informationen aufsuchen, und freuen uns auf alle Besucher und Nutzer dieser Plattform.
Die neusten Meerwasserwiki Einträge
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Mikroben vernichten Öl im Golf von Mexiko |
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Geschrieben von: BernerZeitung
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| | Eine neu entdeckte Mikrobenart hat laut Forschern Ölschwaden von der Grösse Manhattans in den Tiefen des Golfs von Mexiko vernichtet. 50 Prozent des Öls ist jedoch immer noch vorhanden. Die Mikroorganismen wurden offensichtlich durch die Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel «Deepwater Horizon» im April angeregt. Die sogenannten Proteobakterien könnten Kohlenwasserstoffe schneller als angenommen abbauen, schreiben US-Forscher im Fachmagazin «Science». Dabei verringerten sie - anders als die meisten bekannten Öl-zersetzenden Bakterien - den vorhandenen Sauerstoff nicht in bedeutendem Ausmass. Bereits zwei Wochen nach dem Abdecken des leckgeschlagenen Bohrlochs Mitte Juli seien die untersuchten Ölschwaden nicht mehr nachweisbar gewesen, sagte Terry Hazen vom Lawrence Berkeley National Laboratory gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei jedoch ein Phänomen namens Meeresschnee aufgetreten, das darauf hingedeutet habe, dass sich die Mikroben an den Kohlenwasserstoffen gütlich getan hätten. Auch heute gibt es laut den Forschern keine Anzeichen mehr für den untersuchten Ölschwaden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass von den 4,9 Millionen Fass Rohöl, die nach der Explosion der BP-Bohrinsel ins Meer geflossen sind, nichts mehr übrig ist. Schätzungen der US-Regierung von Anfang August zufolge sind 50 Prozent des Öls aus dem Golf verschwunden, der Rest baut sich demnach rasch ab.
(mt/sda) |
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