Herzlich willkommen auf seewasserlexikon.de
Viele werden sich gefragt haben, wo das Seewasserlexikon geblieben ist? Nun, hier ist es! 
Wie man sieht, wurde das Layout völlig überarbeitet, aber der größte Unterschied zu vergangenen Tagen basiert auf der Kooperation, und somit auch Integration, in das Meerwasserwiki.
Von diesem Zusammenschluss profitieren beide Projekte in großen Umfang. Neue Beiträge sind hinzugekommen, völlig neue Themen ebenfalls. So ist es zwar nach wie vor das Seewasserlexikon, aber auch eine Plattform, die sich mit vielen weiteren Themen rund um das Thema Meerwasser beschäftigt.
Die Zahl der teilnehmenden Menschen an diesem Projekt ist gestiegen. Jeder hat jetzt die Möglichkeit selbst Beiträge online zu verfassen, Kommentare und Ergänzungen zu schreiben und Bilder einzustellen. Sogar die Möglichkeit Videoclips zu integrieren, wurde ermöglicht.
In dem Zusammenhang sind wir immer auf der Suche nach Bild, Video und Textmaterial zu verschiedenen Themen der Meerwasseraquaristik
Wir sind uns sicher, dass alle, die das Seewasserlexikon seit vielen Jahren kennen, dieses neue Projekt auch weiterhin als eine Anlaufstelle für bekannt gute Informationen aufsuchen, und freuen uns auf alle Besucher und Nutzer dieser Plattform.
Die neusten Meerwasserwiki Einträge
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Paul und seine intelligenten Artgenossen |
| Krake Paul, ein Octopus vulgaris, verblüffte während der Fussball-WM die Fans in aller Welt. Mit seinen Tipps weckte er auch das Interesse an seinen Artgenossen, die voller Überraschungen sind. Lange galt der Tintenfisch als Tier, das vom Instinkt gesteuert wird, wie ein Roboter handelt und weder über Bewusstsein noch Intelligenz verfügt. Doch die Weichtiere mit mehrteiligem Herzen und neun Gehirnen sind schlauer, als man denkt: Sie nutzen Werkzeuge, basteln sich einen Unterschlupf, schrauben problemlos Gläser auf und sind offenbar in der Lage, aus Beobachtung anderer Individuen zu lernen. Und auch beim Spielen hat man die neugierigen Kraken schon entdeckt.Neurowissenschaftler an der Universität Jerusalem attestieren den Tieren bereits vor Jahren eine erstaunliche Intelligenz. Vor allem die für die Erinnerung und die Lernfähigkeit verantwortlichen Gehirnregionen des Oktopus seien mit denen von Wirbeltieren völlig vergleichbar. Tintenfische seien zu komplexen Denkleistungen fähig, hätten ein Kurz- und Langzeitgedächtnis, unterschiedliche Persönlichkeiten und ein ausgeprägtes Schmerzempfinden. Alles Merkmale, die bisher nur Wirbeltieren zugeschrieben wurden. Ihren Unterschlupf halten sie penibel in Ordnung, räumen auch schon mal um und entsorgen den Abfall. Volker Christian Miske, Diplombiologe am Zoologischen Institut und Museum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, will unterschiedliche Persönlichkeitstypen festgestellt haben. Von phlegmatisch bis ängstlich oder verspielt sei alles dabei.
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Aufruf für die Wale wurde gehört |
| Avaaz.org meldet: Unser Aufruf für die Wale wurde gehört!  Der Vorschlag zur Legalisierung der kommerziellen Waljagd ist gescheitert! In wenigen Wochen haben wir die weltweit größte Petition für den Walschutz auf die Beine gestellt. Über 1,2 Millionen von uns haben unterzeichnet, und die Petition wurde direkt an ausschlaggebende Delegierte der Internationalen Walfangkommission (IWC) überreicht.
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Korallen sollen durch Transplantation gerettet werden |
| Wissenschafter der University of Rhode Island in Kingston in den USA haben eine Methode entwickelt, die sie für die ideale Rettung von absterbenden Riffen halten: Sie transplantierten gesunde Kolonien auf die bedrohten Stellen. Das Ergebnis wurde in der aktuellen Ausgabe des Journals "Restoration Ecology" publiziert: Die Überlebensfähigkeit und auch das Wachstum wurden deutlich verbessert. Testobjekt war die Steinkoralle Acropora palmata, die aufgrund ihrer Verästelungen auch Elch- geweihkoralle genannt wird.
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Als wär's ein Stück von ihr |
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Geschrieben von: Markus C. Schulte von Drach
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| | Die Männchen vieler Tiefsee-Anglerfische geben ihr eigenes Leben auf und werden Teil eines Weibchens - im wahrsten Sinn des Wortes.
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Keine Ölbohrungen vor der Küste |
| Wir alle haben die schockierenden Bilder vor Augen: Nach der gewaltigen Ölkatastrophe strömen täglich Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko. Vor der Katastrophe kündigten US-Präsident Obama und Kongressabgeordnete zusätzliche Ölbohrungen in Küstengebieten an. Doch die Ölpest stellt diese Politik in Frage. Dem historisch größten Klimasünder bietet sich nun eine Gelegenheit, in Energiefragen umzudenken und auf klimafreundliche Energiequellen umzustellen.
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